Am 19.9.2015 trafen wir uns am Morgen um 8.00 Uhr in Romanshorn, von wo aus wir mit der Fähre nach Friedrichshafen tuckerten. Dort angekommen sattelten wir unsere Drahtesel und setzten zu unserer Ersten Etappe an, welche uns zu einem Hochseilgarten führte. Da konnten wir uns an verschiedenen Stationen unsere Energie vernichten und unsere Arme trainieren.

Der nächste Streckenabschnitt führte uns über Mehrsburg, wo wir uns ein wenig Verpflegung zu uns nahmen, bis nach Konstanz. In Konstanz musste einer noch seine neuen Schuhe Abholen wären dessen die restlichen etwas zu essen brauchten.

Nach dem alle gespiesen hatten, setzten wir unsere Fahrt fort. Nach einiger Zeit bemerkten wir das wenn wir im Windschatten des vorigen fahren das wir schneller werden. Und so setzten wir den Flyer an die Spitze und fuhren im alle im Windschatten hinterher. Zum Teil kamen wir mit dieser Technik auf Geschwindigkeiten über 30km/h. Das Problem an der Sache war, wenn hinten jemand zurückfiel kam er fast nicht mehr nach. So pedalten wir dem Untersee entlang bis nach Markelfingen, unterhalb des Bahnhofes hatte es einen schönen Park und Man hatte eine schöne Aussicht auf einen Teil des Untersees. Darum mussten wir dort einen kleinen Hopfentee zu uns nehmen bevor wir weiterfuhren Richtung Singen. Kurz vor Singen holte uns dann die schwarze Wolke ein, vor der wir davonfuhren und waren überrascht das nur eins zwei Tropfen daraus kamen. Und so setzten wir unsere Fahrt fort bis 1 Dorf vor Rilasingen bekam dann der Pneu von Marcels Rennvelo ein Loch und er musste das letzte Stück noch laufen. Im Hotel Löwen angekommen machten wir nicht mehr viel wir checkten ein assen einen feinen Znacht und gingen schlafen weil wir recht Kaputt waren.

Am nächsten Morgen nahmen wir das Frühstück zu uns. Draussen stand schon Jasmin mit einem neuen Velo für Marcel parat. Und so konnten wir unsere Tuhr fortsetzen bis kurz vor Schaffhausen Simons Pneu kaputt ging. Er durfte ein wenig länger laufen als Marcel, aber auch er hatte glück das in Schaffhausen ein Velogeschäft an einem Sonntag offen hatte. So konnte er sein Velo auch flicken und wir konnten mehr oder weniger gemütlich dem Rhein entlang weiterfahren bis nach Konstanz. Dort angekommen verköstigten wir uns im Biergarten. Die einen setzten von da aus die Heimreise an, währenddessen die anderen noch einen Abstecher ans Oktoberfest machten.

Und so ging wieder einmal eine schöne Thurnfahrt zu Ende ich denke dem Organisator Marcel Fischer für die Organisation.

Freundliche Thurnergrüsse Martin