Pünktlich um 6.45 Uhr waren elf von zwölf Personen zur Abfahrt bereit. Wir mussten nur noch auf einen warten.
Nach einem kurzen Telefonat, traf er dann auch ein.(man roch die Fassnacht noch förmlich)
Vollzählig machten wir uns auf den Weg nach Obersaxen.
Mit tollen Mitfahrerinnen ging es dann los. Nach fünf Minuten fielen sie in den Tiefschlaf.
Herrliche Ruhe!
Die Fahrt verlief ereignislos bis mich ein Blitz traf und ich dann wieder langsamer fuhr. Kann das über die STV Kasse abgerechnet werden? Hmmm!! Fragen über Fragen.
 
In Obersaxen angekommen, natürlich viel zu früh, ein Restaurantbesuch war unabdingbar. Bei Kaffee und Gipfeli wurden die Partner für das legendäre Skirennen ausgelost.
Wir genossen das Alpenpanorama und das Wetter war einmalig. Die Pisten waren farblich mit braun und braunweiss sehr gut abgestimmt, das weiss war EisJ.
Ich fragte mich, ob ich mit Schlittschuhen nicht besser bedient wäre. Noch mehr Fragen. Um dies zu klären beschloss ich auf der Südseite ein Bier zu trinken.
Was für ein Wunder ! Der halbe STV sass schon da. Die Begründungen waren mir schon klar. Warten bis das Eis taut für besseren Gripp unter den Kannten.
Zwei bis drei Stunden später. Ich bekam ein schlechtes Gewissen, weil ich den Skisport bis dahin nur sitzend mit Bier in der Hand ausführte. Darum beschloss ich doch noch ein paar Meter auf den Brettern zu fahren.
(Den andern schien noch immer die Sonne aus dem Arsch)
zumal sie nun wussten, dass das Skirennen aufgrund Schneemangel nicht stattfinden würde. Mehr kann ich dazu nicht schreiben. 
 
Nächster Fixpunkt Bar Coulm Sura. Das Duo „Mann o Mann“ heizte der Meute gehörig mit Schlager ein.
(ich war versucht eine Bierflasche Richtung Bühne zu werfen aber es hatte noch drin)
Dafür war das Abendessen wie immer einfach super fein!
Alain zauberte 2 Schnapsflaschen hervor, welche wir natürlich zu Degustationszwecken verkosteten. (Danke)
 
Die Preise des abgesagten Skirennens vernichteten wir im Laufe des Abends mit Bösi. (sehr peinlich wirklich peinlich die Flaschen waren schnell leer)
Nur die Sektflasche wollten die Damen nicht aufmachen, sondern zum Frühstück trinken. Hahaha! Wer hat sie nach Hause genommen.                                          Nach ca. drei Stunden Philosophie und in Erinnerungen schwelgen machten sich auch die letzten auf die Bar leerzutrinken. (übermotiviert)
Und dann war da noch…………………
Katrin hat…..zensiert und erst Michi…..zensiert mit Margrit..... zensiert zusammen mit Erich.... zensiert die Bar tobte zensiert und dann auch noch Julia...... zensiert, zensiert, zensiert........
Ein wunderbarer Abend für mehr müsst ihr selber mitkommen.
 
Sonntagmorgen
Alle hatten einen Kater draussen auf der Veranda gesehen.
Uns erwartete ein reichliches Frühstücksbuffet alles frisch Brot noch warm.
Erste Feststellung alle haben es überlebt bis auf ja unglücklicherweise die Pisten nicht. Jetzt währen sogar Wanderschuhe angemessen. Wir machen das Beste draus gehen ins Walli Mittagessen Cordonbleu mit Cola Fanta Sprite wie es sein muss nach so einer Nacht.
Die Sonne liess uns auch im Stich und zum Apré-Ski hatte niemand mehr Lust. So entschlossen wir uns, etwas früher nach Hause zu fahren als üblich.
Alles in allem ein Spitzen Wochenende unfallfrei!
Ein herzliches Dankeschön den Organisatoren und den Fahrern.